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Wareneingang

Mengeneinheiten im SWMS Wareneingang auf Basiseinheit reguliert - Item 141759

Alle Mengenfelder in den WE-Belegzeilen im SWMS Wareneingang zeigen die Mengen nun in der Artikelbasiseinheit an. Zuvor wurden Mengen in der Einheit des Ursprungsbelegs (z. B. Einkaufsbestellung) dargestellt, was bei abweichenden Einheiten zu unerwarteten Dezimalzahlen durch Umrechnungen führte.

Wichtig

Werden Artikel mit unterschiedlichen Einheiten (z. B. TRAYS und PCS) empfangen, muss die Mengenrundungspräzision in den Artikelmaßeinheiten unter Zugehörig -> Artikel -> Einheiten auf 1 gesetzt sein, damit Stückware ganzzahlig (ohne Dezimalstellen) in die Basiseinheit umgerechnet und verbucht wird.

Die Belegzeilen zeigen folgende neue Felder, die die bisherigen Mengenfelder in Ursprungseinheit als Standard ersetzen:

Neues Feld Beschreibung
Basiseinheitencode Zeigt den Basiseinheitencode des Artikels an.
Menge (BEH) Gesamtmenge laut Herkunftsbeleg in Basiseinheit.
Menge akt. Lieferung (BEH) Die zu empfangende Menge in Basiseinheit. Muss der Summe der Stückzahlen in den Ladungsträgern entsprechen.
Bereits gelief. Menge (BEH) Bereits gebuchte Wareneingangsmenge in Basiseinheit.
Restmenge (BEH) Verbleibende offene Menge in Basiseinheit.
Menge pro Einheit (BEH) Gibt an, wie viele Basiseinheiten in einer Einkaufseinheit enthalten sind.

Die bisherigen Felder Menge, Menge akt. Lieferung, Bereits gelieferte Menge, Restmenge und Einheitencode (in der Einheit des Ursprungsbelegs) sind weiterhin über Personalisierung einblendbar.

Am MDE-Gerät wird beim GS1-Scan weiterhin die Menge und Einheit aus der Artikelreferenz angezeigt, sodass die physische Prüfung in der gescannten Einheit erfolgen kann. Nach Bestätigung erfolgt die Umrechnung in die Basiseinheit; alle Folgemeldungen und Restmengenanzeigen verwenden ebenfalls die Basiseinheit. Ergibt die Umrechnung keine ganzzahlige Basiseinheitsmenge, wird die Dezimalzahl akzeptiert.

Bestehende SWMS-WE-Belege werden beim Öffnen automatisch konvertiert.

WE-Zuordnung: Teilmengenzuordnung bei deaktivierter Lagerbelegerstellung - Item 137567

Ist die Einrichtung WA/Lagerbeleg bei Auftragszuordnung im WE anlegen deaktiviert, unterstützt die Auftragszuordnung im Wareneingang jetzt auch Teilmengen. Bisher war die Zuordnung nur möglich, wenn die Ladungsträgermenge die Auftragsmenge vollständig abdeckte.

Der Ablauf bleibt gleich: In der Auftragszuordnung wird die gewünschte Zeile markiert und über Zuweisen bestätigt. Die Menge für die Zuweisung entspricht der Menge des Ladungsträgers. Neu ist, dass diese Menge nun kleiner als die Restmenge des Herkunftsbelegs sein darf.

Voraussetzung ist, dass zum Zeitpunkt der Zuweisung bereits ein Warenausgang für den Auftrag existiert. Ist kein Warenausgang vorhanden, wird die Zuordnung abgelehnt und eine Fehlermeldung angezeigt.

WE-Zuordnung: Konsistente NVE- und KLT-Anlage bei aktivierter Lagerbelegerstellung - Item 137608

Ist die Einrichtung WA/Lagerbeleg bei Auftragszuordnung im WE anlegen aktiv, werden KLTs und NVE im Wareneingang bei einer Auftragszuordnung nun korrekt und konsistent mit dem automatisch erzeugten Lagerbeleg und Warenausgang angelegt. Zuvor konnten NVE entstehen, die nicht auf dem Lagerbeleg geführt wurden, was zu inkonsistenten Zuständen führte.

Kennzeichen "Sichtbar für Verkauf" wird bei WE-Zuordnung und Spezialauftrag ignoriert - Item 135081

Das Kennzeichen Sichtbar für Verkauf am Lagerplatz verhindert normalerweise, dass Ware von dort kommissioniert wird. Dieser Filter greift nun nicht mehr, wenn im Wareneingang KLTs oder NVE über die Auftragszuordnung oder über eine Belegzeile mit Spezialauftrag erstellt werden.

Bei diesen Prozessen handelt es sich um bereits fertig konfektionierte Mengen, die nur noch datentechnisch vervollständigt werden. Daher ist die Sichtbarkeit für Verkauf oder Produktion hier irrelevant und wird gezielt ignoriert, um eine reibungslose Anlage von KLT und NVE sicherzustellen.

Seriennummernimport aus Excel im SWMS Wareneingang - Item 138254 · Item 138255 · Item 138256 · Item 138258 · Item 138259 · Item 141885

Im SWMS Wareneingang steht die neue Aktion Seriennummern importieren zur Verfügung. Sie öffnet den Dialog Seriennummern importieren, über den Seriennummernzuordnungen aus einer Excel-Datei (.xlsx) vollautomatisch in den Wareneingang übernommen werden können.

Die Importdatei muss folgende Spalten enthalten:

  • Spalte A: Nr. Etikett (Pflichtfeld)
  • Spalte B: Artikelnr. (Pflichtfeld)
  • Spalte C: Seriennr. (Pflichtfeld)

Die Daten können, müssen aber keine Überschriften enthalten. Mit der Option Hat Kopfzeile lässt sich festlegen, ob die erste Zeile als Überschrift übersprungen werden soll.

Schritt 1: Einlesen und Grundvalidierung

Der Import wird mit einer Fehlermeldung abgebrochen, wenn:

  • ein Pflichtfeld fehlt (Meldung: Import abgebrochen: Pflichtfeld fehlt in Zeile [Zeilennummer])
  • eine Seriennummer innerhalb der Datei mehrfach vorkommt (Meldung: Import abgebrochen: Seriennummer [Wert] ist in der Datei mehrfach vorhanden)
  • die Datei keine importierbaren Daten enthält (Meldung: Import abgebrochen: Datei enthält keine importierbaren Daten)

Schritt 2: Inhaltliche Validierung gegen Wareneingang und Lagerbestand

Anschließend prüft das System die importierten Daten inhaltlich gegen den Wareneingang und den Lagerbestand. Der Import wird vollständig abgebrochen, wenn mindestens eine der folgenden Bedingungen nicht erfüllt ist:

  • Der Artikel ist nicht im Wareneingang enthalten (Meldung: Import abgebrochen: Artikel [Nr.] ist nicht im Wareneingang enthalten.)
  • Für den Artikel ist keine Seriennummernpflicht im SWMS eingestellt (Meldung: Import abgebrochen: Für Artikel [Nr.] ist keine Seriennummernpflicht eingestellt (SWMS).)
  • Die Belegzeile wurde bereits mengengeprüft (Meldung: Import abgebrochen: Die Belegzeile für Artikel [Nr.] wurde bereits mengengeprüft.)
  • Die Belegzeile hat keine offene Liefermenge (Meldung: Import abgebrochen: Die Belegzeile für Artikel [Nr.] hat keine offene Liefermenge.)
  • Die Anzahl der Seriennummern überschreitet die aktuelle Liefermenge im Wareneingang (Meldung: Import abgebrochen: Die Anzahl der Seriennummern übersteigt die aktuelle Liefermenge im Wareneingang.)
  • Eine Seriennummer ist bereits in den SNCL Lagerposten vorhanden (Meldung: Import abgebrochen: Seriennummer [SN] ist bereits in den Lagerposten vorhanden.)

Schritt 3: Bestätigungsdialog

Bei erfolgreicher Validierung wird ein Bestätigungsdialog mit einer Zusammenfassung der erkannten Importdaten angezeigt:

  • Identifizierte Artikel: [Anzahl]
  • Identifizierte Ladungsträger: [Anzahl]
  • Eindeutige Seriennummern: [Anzahl]

Bei Abbruch werden die temporären Importdaten gelöscht und der gesamte Import-Vorgang abgebrochen.

Schritt 4: Automatische Verarbeitung

Nach Bestätigung führt das System folgende Schritte automatisch durch:

  • Menge akt. Lieferung (BEH) der Wareneingangszeile wird mit der Gesamtmenge aus der Importtabelle befüllt.
  • Anzahl Ladungsträger wird mit der Anzahl eindeutiger Nr. Etikett-Werte aus der Importdatei gesetzt.
  • Das Kennzeichen Menge abgeglichen wird gesetzt, wodurch die Ladungsträgerzeilen angelegt werden.
  • Jeder Nr. Etikett wird ein eindeutiger Ladungsträgercode zugeordnet.
  • Für jede Zeile der Importdatei wird eine Lagerbestandszeile in der Eingehenden Lagerbuchung angelegt: das Feld Neuer Ladungsträgercode wird mit dem zugeordneten Ladungsträgercode gefüllt, Artikelnr. und Seriennummer werden aus der Importdatei übernommen. Die Stückzahl ist stets 1.
  • Das Feld Hinweistext Etikett am angelegten Ladungsträger wird automatisch mit der zugehörigen Nr. Etikett aus der Importtabelle befüllt.

Import rückgängig machen

Wird nach einem Seriennummernimport der Lagerbeleg über Lagerbeleg löschen entfernt, werden dabei automatisch auch die importierten Seriennummern aus der Artikelverfolgung sowie alle Daten aus der temporären Importtabelle gelöscht. Ein erneuter Import der Datei ist danach wieder möglich.

Optionales Mengenfeld nach Ursprungsbelegzeile im SWMS Wareneingang - Item 141782

Im SWMS Wareneingang stehen die Felder Menge und Einheitencode nun über Personalisierung zur Verfügung. Beide Felder sind standardmäßig ausgeblendet und können bei Bedarf eingeblendet werden.

  • Menge: Zeigt die Gesamtmenge aus der Ursprungsbelegzeile in der Einheit des Ursprungsbelegs an (z. B. 1000 TRAYS). Das Feld ist schreibgeschützt.
  • Einheitencode: Zeigt den Mengeneinheitencode des Ursprungsbelegs an (z. B. TRAYS).

Durch das gemeinsame Einblenden beider Felder können Lagermitarbeitende bei Bedarf die ursprünglich bestellte Menge und Einheit nachvollziehen, ohne den Ursprungsbeleg selbst öffnen zu müssen.

Hinweis

Das Feld Menge zeigt die Menge in der Einheit des Ursprungsbelegs. Ist die Basiseinheit des Artikels eine andere Einheit (z. B. PCS statt TRAYS), weicht dieser Wert von den Mengenfeldern ab, die die Menge in Basiseinheit anzeigen.

Service

SWMS Servicehandling nicht änderbar bei existierendem Lagerbeleg - Item 141475

Das Feld SWMS Servicehandling im Serviceauftrag kann nicht mehr geändert werden, sobald bereits ein Lagerbeleg für den Serviceauftrag erstellt wurde. Damit wird sichergestellt, dass das Servicehandling nach der Lagerbeleganlage konsistent bleibt und keine inkonsistenten Belege entstehen.

Warenausgang

0-Mengen-Positionen in der Ausgehenden Lagerbuchung werden archiviert - Item 138149

Bisher wurden Ausgehende Lagerbuchungszeilen mit der Menge 0 (z. B. rückgemeldete Fehlbestände aus der Kommissionierung) beim Buchen des Warenausgangs gelöscht. Diese Positionen werden nun wie reguläre Zeilen archiviert und sind über die SWMS Geb. ausgehende Lagerbuchungszeilen weiterhin einsehbar und auswertbar.

Archivierte 0-Mengen-Positionen können in operativen Folgeprozessen (z. B. Verladung, Nachkommissionierung) nicht mehr bearbeitet werden. Das Verhalten für alle übrigen Zeilen bleibt unverändert.

Interne Transporte

Fahrbefehl: Beim Buchen automatisch Fertigmelden - Item 138204

Über die neue Einrichtung Beim Buchen Fertigmelden im Tab Interne Transporte der SIEVERS WMS Einrichtung lässt sich der manuelle Fahrbefehls-Buchungsprozess vereinfachen. Ist diese Einrichtung aktiv, wird beim Klick auf Buchen im Fahrbefehl automatisch zuerst fertiggemeldet, sofern dies noch nicht geschehen ist.

Ohne diese Einrichtung musste der Nutzer den Fahrbefehl zuvor über Status ändern manuell fertigmelden und konnte erst danach buchen. Alle Prüfungen werden weiterhin ausgeführt; tritt ein Fehler auf, werden alle Schritte zurückgerollt.

Lager

SWMS Lagerplätze anlegen: Neue Felder für Lagerung ohne LE und Zulagerungsverbot - Item 138209

Im Dialog SWMS Lagerplätze anlegen stehen jetzt die Felder Lagerung ohne Lagereinheit und Zulagern diverse Bestände nicht erlaubt zur Verfügung. Diese können beim Anlegen von Lagerplätzen direkt gesetzt werden und werden auf alle im Dialog erzeugten Lagerplätze übertragen. Die Felder können auch beim späteren Aktualisieren bestehender Lagerplätze über die Funktion gesetzt werden.

  • Lagerung ohne Lagereinheit: Erlaubt die direkte Einlagerung ohne vorherige Anlage einer LE. Weitere Informationen siehe SWMS Lagerplatzkarte.
  • Zulagern diverse Bestände nicht erlaubt: Verhindert, dass verschiedene Artikel oder Chargen auf denselben Lagerplatz eingelagert werden. Weitere Informationen siehe SWMS Lagerplatzkarte.


Mobile

Negativkommissionierung: LE-Scan direkt in A4.2 - Item 134517

Bei Positionen mit Negativkommissionierung kann der Kommissionierer die Lagereinheit nun bereits in A4.2 Positionsübersicht einscannen. Das System springt daraufhin automatisch zu A4.3 und validiert die LE direkt. Der Fokus steht anschließend auf dem Mengenfeld, das der Kommissionierer bestätigen kann.

Dieses Verhalten entspricht dem bereits bekannten Ablauf bei der Ganzpaletten-Auslagerung, bei dem eine Vollpalette ebenfalls direkt aus A4.2 heraus gescannt werden kann.

A7.3 Ladungsträgerauskunft: Warenausgangszuordnung und Layoutanpassung - Item 139015

Die Ladungsträgerauskunft A7.3 zeigt nun bei KLTs und NVEs, die einem Warenausgang zugeordnet sind, zusätzliche Informationen zur Auftragsidentifikation.

Im Header erscheint die Warenausgangsnr. in der letzten Zeile, sofern der Ladungsträger einem Warenausgang zugeordnet ist. Rechts daneben wird die GS1-Referenz angezeigt, wenn vorhanden. Die Bezeichnung wurde von "GS1-NVE" auf GS1 verkürzt.

Unterhalb der Inhaltsübersicht wird eine Fusszeile mit Auftragsinfos eingeblendet:

  • 1. Zeile: Auftragsnummer | Zusteller (in Rot)
  • 2. Zeile: Kundenname; Ort; Region der Lieferanschrift (einzeilig abgekürzt)

Bei regulären Lagereinheiten (LE) wird die Fusszeile nicht angezeigt.

Das Lagerbestandsmaß wurde um 2 Zeichen erweitert und bleibt weiterhin einzeilig. Das Gewicht wird nun vierstellig ohne Zeilenumbruch dargestellt.

Verkauf

Lagerbeleg-Aktionen und -Statusfelder von Ursprungsbelegseiten entfernt - Item 140353

Die veralteten Aktionen Lagerbeleg erstellen, Lagerbeleg öffnen und Lagerbeleg löschen sowie die zugehörigen Statusfelder (Lagerbelegart, Lagerbelegnr., Lagerbelegstatus) wurden von folgenden Ursprungsbelegseiten entfernt:

  • Verkaufsauftrag und Verkaufsauftragsliste
  • Einkaufsbestellung und Einkaufsbestellungsliste
  • Umlagerungsauftrag
  • Verkaufsreklamation
  • Einkaufsreklamation

SIEVERS WMS arbeitet ausschließlich mit dem Wareneingangs- und Warenausgangsfluss von Business Central. Die alten Lagerbeleg-Aktionen boten keinen Mehrwert mehr und führten zu Verwirrung, da sie einen Workflow suggerierten, der nicht mehr unterstützt wird. Die Aktionen Wareneingang erstellen und Warenausgang erstellen (BC-Standard) bleiben selbstverständlich weiterhin verfügbar.

Aktionen und Felder auf Rechnungen, Gutschriften, Montageaufträgen sowie den Wareneingangs- und Warenausgangsseiten selbst bleiben unverändert.

Synchronisierung der Felder „Ihre Referenz" und „Externe Belegnummer" auf Verkaufsbelegen entfernt - Item 140045

Die automatische Synchronisierung zwischen den BC-Standardfeldern Ihre Referenz und Externe Belegnummer auf Verkaufsbelegen wurde entfernt. Beide Felder lassen sich nun unabhängig voneinander pflegen.

Hintergrund: Ihre Referenz ist ein Freitextfeld, das auf gedruckten Verkaufsbelegen erscheint, während Externe Belegnummer ein Code-Feld ist, das auch in Buch.-Blattzeilen zur Verfügung steht und optional als Pflichtfeld bei der Buchung konfiguriert werden kann. Die bisherige Synchronisierung führte bei Kunden zu fehlerhaften Daten, da beide Felder fachlich unterschiedlichen Zwecken dienen.

Alle Stellen im SIEVERS WMS, die bisher auf den synchronisierten Wert angewiesen waren (z. B. NVE-Etiketten, Versandliste), wurden auf das Feld Externe Belegnummer umgestellt.


Bugs

Nicht bestandsgeführte Artikel können nicht eingebucht werden - Item 140945

Artikel vom Typ kein Bestand oder Service ließen sich auf einem WMS-verwalteten Lagerort nicht buchen. Die Prüfung berücksichtigt nun, ob ein Artikel bestandsgeführt ist, und lässt das Buchen für nicht bestandsgeführte Artikel korrekt zu.

Daten werden im Excel-Export pro NVE verdoppelt - Item 141422

Beim Export des Berichts Packliste Exportdaten als "Data Only" (Excel) wurden Artikelzeilen mehrfach ausgegeben. Die Anzahl der Wiederholungen entsprach der Anzahl der NVE im Warenausgang. Das Filterproblem im Dataitem wurde behoben.

Manuelle Lagerbestandsauswahl für Einkaufsreklamation mit Artikelverfolgung - Item 141057

Bei der manuellen Lagerbestandsauswahl für eine Einkaufsreklamation mit Artikelverfolgungszeilen wurden die Reservierungsposten nicht korrekt gefiltert, sodass die Restmenge als 0 angezeigt wurde und keine Lagerbestände ausgewählt werden konnten. Die Filterung wurde korrigiert.

GS1 Amazon SSCC Label: Rendering-Fehler beim Druck mit MHD-Artikel - Item 141513

Beim Drucken des GS1 Amazon SSCC Labels trat ein Rendering-Fehler auf, wenn auf dem Ladungsträger sowohl eine Charge als auch ein MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) vorhanden waren. Ein leerer String in einem Datumsfeld des RDLC-Layouts konnte nicht in den Typ "Date" konvertiert werden. Das Datumsfeld wird nun korrekt behandelt und das Label wird fehlerfrei gerendert.

Variable zur autom. Warenausgangsanlage verhindert Erfassung von Verkaufsrechnungen und -gutschriften - Item 142106

War am Debitor ein Wert im Feld Variable zur autom. Warenausgangsanlage eingetragen, konnten für diesen Debitor keine Verkaufsrechnungen oder Verkaufsgutschriften mehr erfasst werden. Die fehlerhafte Prüfung in der Verkaufskopf-Erweiterung wurde korrigiert und greift nur noch bei Verkaufsaufträgen.

Fehler beim Öffnen der SWMS Lagerposten - Item 142146

Beim Öffnen der SWMS Lagerposten trat manchmal ein Fehler auf, der das Aufrufen der Seite verhinderte. Das Problem wurde behoben.

Kommbelegstatus in der Kommfreigabe wurde falsch angezeigt - Item 141480

In der Kommfreigabe wurde der Status eines Kommissionierbelegs als 9-Erledigt angezeigt, obwohl der Beleg noch den Status 3-In Bearbeitung hatte. Der Status wird nun an allen Stellen konsistent korrekt angezeigt.

A3.3 Artikelumbuchung: Mengenanzeige bei mehreren Quell-Lagerplätzen falsch - Item 141938

Wurde derselbe Artikel bei aktivierter Einstellung Lagerbestände mit gleichen Merkmalen zusammenführen von mehreren Quell-Lagerplätzen mitgenommen, zeigte A3.3 in jeder Zeile fälschlicherweise die Gesamtmenge aller mitgenommenen Mengen anstatt der jeweiligen Einzelmenge pro Quell-Lagerplatz. Die Mengenanzeige wird nun korrekt pro Quell-Lagerplatz ausgegeben.