Table of Contents

Wichtige Themen

Nachschub

Produktion


Einrichtung

Wichtig

Konkreter Handlungsbedarf bei folgenden Themen:

Leere Fahrbefehle löschen - Item 135066

Der Bericht Leere Fahrbefehle löschen (Bericht 71310367 für AppSource/SaaS/OnPrem bzw. 77367 für PTE) kann nun über die Suche oder als wiederkehrender Aufgabenwarteschlangenposten ausgeführt werden. Er löscht nur Fahrbefehle ohne Fahrbefehlszeilen und ohne Mitarbeitermarkierung, die nicht den Status Fertigmeldung haben. Leere Fahrbefehle können damit weiterhin bewusst für Arbeitsanweisungen am MDE bestehen bleiben und bei Bedarf automatisch bereinigt werden.

Lagerbestände ohne Verpackungshierarchie - Anbruch = Nein - Item 147091

Die Einrichtung Lagerbestände ohne Verpackungshierarchie - Anbruch = Nein sorgt nun dafür, dass Lagerbestände für Artikel ohne Verpackungshierarchie auch nach manuellen Mengenänderungen in Ladungsträger- oder Lagerbestandszeilen nicht als Anbruch gekennzeichnet werden. Das System passt die Menge pro Lagerbestand automatisch an die geänderte Menge an, unabhängig davon, ob diese der bisherigen Vorgabe entspricht. Dadurch müssen Mitarbeitende die Menge pro Lagerbestand nicht manuell anpassen, um einen Anbruch zu vermeiden, und die Bearbeitung bleibt im täglichen Wareneingang konsistent. Wir empfehlen, diese Einrichtung zu aktivieren.

Variable zur autom. Anlage Lagerbeleg im Kreditorenstamm - Item 140737

Das Feld Variable zur aut. Anlage Lagerbeleg steht nun im Bereich SIEVERS WMS der Kreditorenkarte zur Verfügung. Der hinterlegte Wert wird bei der Anlage eines Warenausgangs für diesen Kreditor in das gleichnamige Feld am Warenausgang übernommen, sofern dort noch kein Wert vorhanden ist. Dadurch können Einkaufsreklamationen für bestimmte Kreditoren mit der Ausgehenden Lagerbuchungsautomatik verarbeitet werden. Die Funktion arbeitet damit analog zur bestehenden Verwendung bei Debitoren und Verkaufsaufträgen.

WA-Freigabe Horizont in der Warenausgang Automatisierung - Item 143811

Das Feld WA-Freigabe Horizont kann nun je Einrichtungszeile der Warenausgang Automatisierung konfiguriert werden. Sobald der eingestellte Vorlauf in Werktagen zum ersten Verladetermin erreicht ist, werden passende offene Warenausgänge automatisch freigegeben. Ist Automatischer Nachschub bei Warenausgangs-Freigabe in der SIEVERS WMS Einrichtung aktiviert, wird anschließend die Nachschubauslösung für die Positionen des Warenausgangs gestartet.

Bei einem Wert von 0 bleibt die automatische Freigabe für die Einrichtungszeile deaktiviert. Bereits freigegebene Warenausgänge werden stillschweigend übersprungen. Die Aktionen WA-Freigabe und Nachschubauslösung werden im Protokoll Warenausgang dokumentiert.


Features

SWMS Wizard

Artikelkarte und Artikelkategorienkarte - Item 140866, Item 140868

  • Die Artikelkategorienkarte enthält nun Tooltips für die Eingehende Lagerbuchungsstrategie, Lagerbestandsfindungsstrategie und Nachschubstrategie. Die Tooltips erläutern die Verwendung der Strategien und ihre Vererbung an Artikel dieser Kategorie.
  • Der SWMS Wizard bietet nun eine geführte Tour für die Artikelkarte.

Nachschub

Auftragsbasierter Nachschub für feste Kommissionierplätze - Item 143771

Der auftragsbasierte Nachschub erzeugt nun auch für Artikel ohne Lagerhalle und Lagerbereich einen Fahrbefehl, wenn mindestens ein fester Kommissionierplatz eingerichtet ist. Für die Bedarfsberechnung wird der Bestand auf den Kommissionierplätzen berücksichtigt; Mindest- und Maximalbestände des Kommissionierplatzes werden dabei nicht verwendet. Bei genau einem festen Kommissionierplatz wird dieser direkt als Zielplatz eingetragen. Bestehende Szenarien mit eingerichteter Lagerhalle oder eingerichtetem Lagerbereich bleiben unverändert.

Meldung bei Teilnachschub im auftragsbasierten Modus - Item 143782

Der Nachschubprüfungsbericht zeigt im auftragsbasierten Modus nun eine Meldung an, wenn die vollständige Nachschubmenge für einen oder mehrere Artikel nicht aus dem Reservebereich bereitgestellt werden konnte. Die betroffenen Artikel werden gemeinsam in einer Meldung aufgeführt. Das gilt auch bei vollständig fehlendem Reservebestand; in diesem Fall wird kein Fahrbefehl für den Artikel erzeugt.

Automatische Warenausgangsfreigabe und Nachschubauslösung - Item 143811

Die Warenausgang Automatisierung gibt offene Warenausgänge nun automatisch frei, sobald der je Einrichtungszeile konfigurierte WA-Freigabe Horizont zum ersten Verladetermin erreicht ist. Die Berechnung berücksichtigt die Werktage anhand des Basiskalenders beim Kunden oder Lagerort.

Ist Automatischer Nachschub bei Warenausgangs-Freigabe in der SIEVERS WMS Einrichtung aktiviert, wird die Nachschubauslösung direkt nach der erfolgreichen Freigabe gestartet. Schlägt die Nachschubauslösung fehl, bleibt die Freigabe bestehen und der Fehler wird im Protokoll Warenausgang festgehalten. Erfolgreiche Freigaben und Nachschubauslösungen werden dort ebenfalls gekennzeichnet. Ein leerer oder auf 0 gesetzter WA-Freigabe Horizont deaktiviert die Funktion für die jeweilige Einrichtungszeile.


SIEVERS WMS Einrichtung

Eigentümerwechsel-Auftrag in der Einrichtung - Item 144930

Die vier Felder für die Artikel-Buch.-Blätter des Eigentümerwechselauftrags sind in der SIEVERS WMS Einrichtung nun im eigenen Unterbereich Eigentümerwechsel-Auftrag unter Fremdlagerung zusammengefasst. Die Nummernserien heißen nun Eigentümerwechsel-Auftragsnummern und Geb. Eigentümerwechsel-Auftragsnummern.

Menge zu liefern nach Teilbuchung auf Restmenge setzen - Item 147252

Die Einrichtung BC Funktionalität zum Setzen der Menge zu liefern nutzen im Bereich Warenausgang der SIEVERS WMS Einrichtung steuert, wie die Menge zu liefern nach einer Teilbuchung gesetzt wird. Ist die Einrichtung aktiviert, setzt die Standardfunktionalität von Business Central die Menge zu liefern automatisch auf die offene Restmenge. Bestehende Automatismen können dadurch die Restmenge weiter zur Kommissionierung einplanen, ohne dass der Anwender zuvor Menge zu liefern autom. ausfüllen ausführen muss.

Neue Einrichtungsdatensätze haben diese Einrichtung standardmäßig aktiviert. Bestehende Einrichtungsdatensätze werden nicht geändert und behalten ihren bisherigen Wert. Ist die Einrichtung deaktiviert, bleibt das bisherige SIEVERS-WMS-Verhalten erhalten: Die Menge zu liefern wird auf die reservierte Restmenge der ausgehenden Lagerbuchung gesetzt.

Wichtig

Handlungsbedarf: Prüfen Sie den Wert der Einrichtung bei bestehenden Datensätzen. Diese werden nicht automatisch geändert. Aktivieren Sie die Einrichtung, wenn die Standardfunktionalität von Business Central verwendet werden soll. Lassen Sie sie deaktiviert, wenn die bisherige Ermittlung über die reservierte Menge beibehalten werden soll.

Dreistufige Konfiguration für die automatische Lagerbestandszusammenführung - Item 143875

Die Einstellung Lagerbestände mit gleichen Merkmalen zusammenführen verwendet auf der Artikelkarte, Artikelkategoriekarte und Lagerhaltungsdatenkarte nun folgende Werte:

  • Standard: Leitet die Auswertung an die nächste Ebene weiter: Artikelkarte, Artikelkategorie, Lagerhaltungsdaten und anschließend die globale SIEVERS WMS Einrichtung.
  • Aktiviert: Führt Lagerbestände zusammen, wenn dies der erste explizite Wert in der Hierarchie ist.
  • Deaktiviert: Verhindert die Zusammenführung, wenn dies der erste explizite Wert in der Hierarchie ist.

In der globalen Einrichtung bleibt die Einstellung ein boolesches Feld.

Hinweis

Bei der Datenmigration werden bisherige TRUE-Werte auf Aktiviert und bisherige FALSE-Werte auf Standard gesetzt.


Eigentümerwechselauftrag

Teilmengen und mehrere Buchungen - Item 145176

Eigentümerwechselaufträge können nun in Teilmengen verarbeitet werden. In den Auftragszeilen stehen die Felder Menge zu wechseln, Restmenge und Menge gewechselt zur Verfügung. Die Menge zu wechseln wird zunächst mit der Restmenge gefüllt und kann für den aktuellen Buchungslauf angepasst werden. Die Artikel-Buch.-Blattzeilen werden auf Basis dieser Menge erstellt.

Nach einem Buchungslauf wird die Menge gewechselt kumuliert und die Restmenge neu berechnet. Bleiben Positionen offen, bleibt der Eigentümerwechselauftrag für weitere Buchungen bestehen. Für jeden Buchungslauf wird ein gebuchter Eigentümerwechselauftrag angelegt; die Ursprungs-Belegnr. im Kopf und in den Zeilen verweist auf den ursprünglichen Auftrag. Sind alle Positionen vollständig verarbeitet, wird der ursprüngliche Eigentümerwechselauftrag gelöscht.

Eigenes Artikel-Buch.-Blatt je Eigentümerwechselauftrag - Item 145177

Für jeden Eigentümerwechselauftrag wird nun ein eigenes Artikel-Buch.-Blatt verwendet. Die Namen der Artikel-Buch.-Blätter werden über die neue Nr.-Serie ETW Art. Buch.-Blattname erzeugt. Dadurch können mehrere Eigentümerwechselaufträge gleichzeitig verarbeitet werden, ohne dass sie dasselbe Artikel-Buch.-Blatt verwenden.

Die bisherigen Felder ETW Art. Buch.-Blattname Abgang und ETW Art. Buch.-Blattname Zugang werden nicht mehr verwendet.

Felder bei Lagerbestandsauswahl gesperrt - Item 145182

Bei aus einer Lagerbestands- oder Ladungsträgerauswahl erstellten Eigentümerwechselaufträgen ist die Lagerbestandsnr. bereits in der Auftragszeile hinterlegt. In diesem Fall sind die Mengenfelder sowie Lagerbestandsauswahl nicht editierbar. Lagerbestandsauswahl wird automatisch auf Automatisch gesetzt.


Lagerplätze

Pflichtfelder gekennzeichnet - Item 141943

Im Formular SWMS Lagerplätze anlegen können Sie neue Lagerplätze mit den gewünschten Eigenschaften anlegen. Um eine gewisse Konsistenz zu wahren, wurden schon in der Vergangenheit Pflichtfelder definiert. Diese Pflichtfelder sind nun auch als solche markiert. Pflichtfelder sind:

  • Kategoriencode
  • Codierungsreihenfolge

Inventur

Einstandspreis aus initialer Inventur übernehmen - Item 117227

Die Einrichtung Einstandspreis aus initialer Inventur im Bereich Inventur der SIEVERS WMS Einrichtung ermöglicht nun, den Einstandspreis aus der Inventurzeile beim Buchen einer initialen Inventur in das Inventur Buch.-Blatt zu übertragen. Die Übernahme erfolgt nur bei der Inventurart Initiale Bestandsaufnahme und wenn der Einstandspreis größer als 0 ist.

Inventurstrategien als veraltet markiert - Item 142683

Die Einrichtung SWMS Inventurstrategien sowie die zugehörige Tabelle, Liste, Karte und Kopierfunktion sind nun als veraltet gekennzeichnet. Verwenden Sie stattdessen ein Logistikteam der Art Inventur mit hinterlegter Bewegungsstrategie.


Warenausgang

Artikelverfolgung für Serviceaufträge bei ausgehender Lagerbuchung - Item 142193

Bei Serviceaufträgen werden Seriennummern und Chargennummern aus den gebuchten Lagerbewegungen nun automatisch in die zugehörigen Servicezeilen übernommen, wenn Artikelverfolgung aus Lagerbeleg setzen in der SIEVERS WMS Einrichtung aktiviert ist. Die zugehörigen Einträge in Artikelverfolgungszeilen und Reservierungsposten werden den Servicezeilen korrekt zugeordnet.

Status der Serviceaufträge nach Warenausgangsbuchung - Item 143613

Nach der Buchung eines Warenausgangs bleibt der Status Kommissionierung vollständig bearbeiteter Servicezeilen nun auf 9-Erledigt. Der Versorgungsstatus Servicezeilen im Serviceauftragskopf wird auf Basis aller Servicezeilen nach dem Minimum-Prinzip berechnet. Wird danach eine neue Servicezeile hinzugefügt, erhält sie 0-Angelegt und der Versorgungsstatus wird automatisch aktualisiert.

Buchungsrückfragen bei Teilbuchungen reduziert - Item 142056

Bei einer Teilbuchung in der Warenausgangsplanung genügt nun die Bestätigung der Teilbuchung "Wollen Sie wirklich eine Teillieferung durchführen? Es sind noch nicht alle Mengen verpackt / verladen!". Nach Ja wird der Warenausgang direkt gebucht, die zusätzliche allgemeine Buchungsbestätigung entfällt. Die Ergebnismeldung bleibt erhalten. Nach Nein wird der Vorgang abgebrochen. Bei Vollbuchungen bleibt die allgemeine Buchungsbestätigung unverändert bestehen.

Ausgehende Lagerbuchungsautomatik: Bestandsprüfung vor der Belegerzeugung - Item 137697

Die Ausgehende Lagerbuchungsautomatik prüft vor der Anlage eines Ausgehenden Lagerbuchungsbelegs, ob für mindestens einen Artikel des Warenausgangs verfügbarer Bestand vorhanden ist, der den Bedarf teilweise oder vollständig deckt. Ist kein Artikel verfügbar, wird kein Ausgehender Lagerbuchungsbeleg angelegt und keine Nummer aus der Nummernserie verbraucht.

Einkaufscode in der Artikelebene der Warenausgangsplanung - Item 137688

In der Artikelebene der Warenausgangsplanung kann das Feld Einkaufscode nun über die Personalisierung eingeblendet werden. Bei Positionen mit dem Einkaufscode SPEZ.AUFTRAG wird dadurch sichtbar, dass die Position auftragsbezogen bestellt und beim Wareneingang dem Kundenauftrag zugeordnet wird.

Amazon KLT- und NVE-Label: Regulären Barcode ergänzt - Item 143868

Beim Druck des Amazon KLT Labels oder des GS1 Amazon NVE Etiketts wird nun automatisch eine Referenz für den regulären Barcode des Ladungsträgers erzeugt, sofern noch keine vorhanden ist. Der reguläre Barcode steht damit auch bei diesen Amazon-Labelprozessen zur Verfügung.

WA-Automatik: Protokolleintrag je Warenausgang - Item 141190

Bei der Warenausgangsautomatik wird nun für jeden erzeugten oder ergänzten Warenausgang ein eigener Eintrag im Warenausgang Protokoll angelegt, wenn Herkunftsbelegzeilen aufgrund unterschiedlicher geplanter Warenausgangsdaten, Zusteller oder Zustellertransportarten auf mehrere Warenausgänge aufgeteilt werden. Jeder Eintrag enthält den zugehörigen Warenausgang, Verladetag und das Erste Verladedatum. Wenn keine Aufteilung erfolgt und nur ein Warenausgang betroffen ist, bleibt es bei einem Protokolleintrag.

Versandauftrag: Automatische Befüllung der Textfelder - Item 141192

Vor diesem Release wurden die Felder Abhol-Hinweis, Zustell-Hinweis und Warenannahmezeiten beim Erstellen des Versandauftrags nicht automatisch aus den Kunden-, Kreditoren- oder Adressstammdaten übernommen. Die Werte mussten im Versandauftrag manuell gepflegt werden. Nun werden die drei Felder automatisch aus den Stammdaten befüllt. Bei Verkaufsaufträgen haben die Texte der Lieferanschrift Vorrang vor den Werten des Debitors. Sind an der Lieferanschrift alle drei Felder leer oder ist keine passende Lieferanschrift vorhanden, werden die Werte des Debitors verwendet. Bei Einkaufsreklamationen haben die Texte der Bestelladresse Vorrang vor den Werten des Kreditors. Sind an der Bestelladresse alle drei Felder leer oder ist keine passende Bestelladresse vorhanden, werden die Werte des Kreditors verwendet.

Auch Referenz Nr. 1 und Referenz Nr. 2 wurden vor diesem Release bei der Versandauftragserstellung nicht automatisch aus dem Ursprungsbeleg übernommen. Nun werden sie ebenfalls aus dem Ursprungsbeleg übernommen:

  • Bei Verkaufsaufträgen wird die externe Belegnummer als Referenz Nr. 1 und Ihre Referenz als Referenz Nr. 2 verwendet.
  • Bei Einkaufsreklamationen wird Ihre Referenz als Referenz Nr. 2 übernommen.
  • Bei Umlagerungen wird die externe Belegnummer als Referenz Nr. 1 übernommen.

Buchungen

Buchung von Wareneingängen und Warenausgängen abgesichert - Item 145217

Wir haben die Buchung von Wareneingängen und Warenausgängen so abgesichert, dass bei einem Fehler keine unvollständigen Teilbuchungen bestehen bleiben. Dadurch bleiben die Verknüpfungen zwischen Ursprungsbelegen und den zugehörigen Lagerbelegen erhalten.

Die Funktion wird über zwei Optionen in der SIEVERS WMS Einrichtung gesteuert. Die zusätzliche Prüfung ist nur zusammen mit der Option für die zusammenhängende Buchung verfügbar. Sie bricht die Buchung ab, wenn währenddessen ein Buchungsschritt versucht, Zwischenergebnisse vorzeitig zu speichern.

Wenn die Option für die zusammenhängende Buchung aktiviert ist, muss die Warenausgangsbuchungsmethode in der Logistik Einrichtung auf Abbruch und ersten Fehler anzeigen stehen. Die Einstellung Buchungsfehler werden nicht verarbeitet ist dann nicht verwendbar.

Hinweis

Die Optionen sind standardmäßig ausgeblendet und können über Personalisierung eingeblendet werden. Die zusätzliche Prüfung greift nur, wenn die Buchung im SWMS Wareneingang oder in der Warenausgangsplanung gestartet wird. Beim Buchen über den Standard-Warenausgang von Business Central greift sie nicht.

Achtung

Ändern Sie diese Optionen nur nach Rücksprache mit dem SIEVERS-Support.


Wareneingang

MDE-Wareneingang: Mengen in Basiseinheit - Item 142273

Auf den MDE-Seiten A1.2 Ladungsträgerübersicht und A1.6 Anlage LT werden die Mengen nun auf Grundlage der Basiseinheit berechnet und angezeigt. Die Menge (BEH) und Restmenge (BEH) berücksichtigen damit auch Wareneingangsbelegzeilen, deren Ursprungsbeleg eine abweichende Mengeneinheit verwendet. Dadurch werden offene Mengen bei Stückware ohne irreführende Dezimalwerte dargestellt.

Abweichende MHD je Charge hervorgehoben - Item 146997

In den Ladungsträgerzeilen und Lagerbestandszeilen eines Wareneingangs werden abweichende MHD nun rot hervorgehoben. Dafür vergleicht das System die MHD-Werte von Zeilen mit identischem Artikel und identischer Charge; der häufigste Wert dient als Referenz. Mögliche Eingabefehler werden dadurch vor der Buchung sichtbar und können rechtzeitig korrigiert werden.

Umlagerungen als Ursprungsbeleg in A1.6s - Item 147001

Die mobile Maske A1.6s Anlage LT unterstützt nun auch Umlagerungsaufträge als Ursprungsbeleg beim Anlegen von Ladungsträgern für seriennummernpflichtige Artikel im Wareneingang. Bereits im Umlagerungsausgang erfasste Seriennummern werden in A1.6s angezeigt. Ein Ladungsträger kann angelegt werden, wenn sich alle Seriennummern auf einem Ladungsträger befinden; eine Aufteilung der Seriennummern auf mehrere Ladungsträger ist noch nicht möglich.

A1.2k: Charge und MHD im WE-Filter - Item 147003

Der WE-Filter A1.2k enthält nun zusätzlich Eingabefelder für Chargennummer und MHD. Die Angaben können zusammen mit Artikelnummer, Menge und Herkunftsnr. verwendet werden, um vorgefüllte Ladungsträger oder Belegzeilen eindeutig zu identifizieren. Die Schaltfläche Filter (F5) wird grün, sobald eine Ladungsträgerzeile oder mehrere hinsichtlich Artikel, Menge, Herkunftsnr. und Charge identische Ladungsträger ausreichend eindeutig bestimmt sind. Bei unterschiedlichen Chargennummern bleibt die Schaltfläche gelb, bis durch die Eingabe von Chargennummer oder MHD ausreichende Eindeutigkeit erreicht ist.

A1.GS1: Variante anzeigen - Item 147081

In der mobilen Maske A1.GS1 NVE Annahme wird nun die Variante des Artikels in einer zusätzlichen Detailzeile angezeigt. Dadurch kann der Wareneingangsmitarbeiter erkennen, um welche Variante es sich handelt. Wenn die Variante nicht eindeutig ermittelt werden kann, wird „Var?“ angezeigt.

A1.GS1: Charge und MHD bei Abweichung ändern - Item 147084

Auf der mobilen Maske A1.GS1 NVE Annahme können Charge und MHD nach dem Scan eines GS1-Barcodes nun direkt bearbeitet werden. Die Werte aus den GS1-Datenbezeichnern 10 (Charge) und 15 (MHD) werden zunächst übernommen und stehen direkt unterhalb der Menge zur Korrektur bereit. Das MHD kann direkt eingegeben oder über die Datumseingabe erfasst werden.

A1.GS1: Geänderte Beleg-Nr. ohne zusätzliche Bestätigung übernommen - Item 147042

Wenn die Beleg-Nr. nach dem GS1-Scan geändert wird, wird der aktuell angezeigte Wert nun bei der Mengenbestätigung übernommen, auch wenn das Feld nicht separat bestätigt wurde. Die bestehende Belegauswahl über den Pfeil-Button und F5 bleibt unverändert.

A1.6: Variante anzeigen - Item 147080

In der mobilen Maske A1.6 Anlage LT wird nun die Variante des Artikels in der Positionszeile angezeigt. Die Variante steht rechts neben der GTIN, damit Mitarbeitende die passende Variante der Belegzeile erkennen können. Wenn die Variante nicht eindeutig ermittelt werden kann, wird „Var?“ angezeigt.

GS1-Wareneingang: Menge des Ladungsträgers anpassen - Item 147045, Item 147047

Auf der Seite GS1 Wareneingang Ladungsträger kann das Feld Menge nun bearbeitet und bestätigt werden. Die geänderte Menge wird beim Verarbeiten des Ladungsträgers am Ladungsträger und in den zugehörigen Wareneingangszeilen übernommen. Dadurch können Mengenabweichungen aufgrund von Kennzeichnungsfehlern direkt bei der GS1-Wareneingangserfassung korrigiert werden.

GS1-Wareneingang: Relevante Informationen werden übernommen - Item 147039, Item 147040

Bei der Verarbeitung von GS1-Barcodes im Wareneingang werden Informationen nun abhängig von den Anforderungen des Artikels übernommen. Für Artikel ohne Chargen- oder MHD-Pflicht werden die entsprechenden Angaben aus dem Barcode nicht eingelesen und nicht in den Wareneingang übernommen. Dies gilt nun unabhängig davon, ob im Wareneingang bereits Belegzeilen erfasst wurden. Dadurch entfällt die manuelle Prüfung nicht benötigter Informationen im täglichen Wareneingangsprozess.

GS1-Wareneingang: Variantenprüfung zur GTIN - Item 147082

Beim GS1-Wareneingang wird nun geprüft, ob der erfasste Variantencode zur gescannten GTIN passt. Ist die GTIN als Artikelreferenz hinterlegt und stimmt die Variante nicht überein, wird die Verarbeitung mit der Meldung „Variante passt nicht zu GTIN.“ verhindert. Ein Ladungsträger mit einer nicht passenden Kombination wird dadurch nicht übernommen.

A1.6: MHD-Vorschlag je Charge und Prüfung abweichender Eingaben - Item 147000

Auf der mobilen Maske A1.6 Anlage LT wird das MHD bei der Anlage weiterer Ladungsträger für dieselbe Kombination aus Artikel und Charge nun vorgeschlagen, wenn bereits ein passendes MHD im Wareneingang oder Lagerbestand vorhanden ist. Bei manueller Eingabe berücksichtigt das System bereits geprüfte oder vorerfasste Ladungsträger im Wareneingang sowie die Lagerbestände des Artikels. Für weitere Ladungsträger können eine abweichende Chargennummer oder ein abweichendes MHD erfasst werden.

MDE-Wareneingang: Lagerbestandsmaß und Maße beim Buchen erhalten - Item 143575

Der ausgewählte Lagerbestandsmaßcode eines wiederverwendbaren Ladungsträgers bleibt beim Buchen des Wareneingangs nun erhalten. In A1.6 Anlage LT werden die erfassten Maße und das Gewicht beim Buchen nicht mehr durch Werte aus der Verpackungshierarchie überschrieben.

Lieferscheinbilder in A1.0 und B4.2 - Item 137726

In den mobilen Masken A1.0 Neues Abladen/Wareneingang und B4.2 Neues Abladen/Wareneingang können nun zusätzlich zu allgemeinen Fotos gezielt Lieferscheinbilder aufgenommen werden:

  • Mit F7 wird für jede Seite des Lieferscheins ein Bild aufgenommen. Die Funktion kann für mehrseitige Lieferscheine mehrfach verwendet werden.
  • Die Bilder werden gesammelt und erst mit F5 gemeinsam mit dem Wareneingang gespeichert. Sie werden am Wareneingangskopf als Lieferscheinbilder hinterlegt.
  • Mit F6 aufgenommene allgemeine Fotos bleiben unverändert. Beide Fotoarten können im selben Abladevorgang kombiniert werden.
  • Wird B4.2 mit ESCAPE ohne F5 geschlossen, werden die noch nicht gespeicherten Bilder verworfen.

Sperrcode WE in Wareneingangs-Belegzeilen - Item 141837

Das Feld Sperrcode WE aus der Artikelkarte kann nun über die Personalisierung in den Belegzeilen des SWMS Wareneingangs eingeblendet werden. Es zeigt den am Artikel hinterlegten Sperrcode und wird standardmäßig neben Spezialauftrag-Auftragsnr. angezeigt.


Artikelumbuchung

A3.2/A3.3: WorkIndicator in der Artikelumbuchung - Item 135659

In den mobilen Masken A3.2 Artikelumbuchung Entnehmen und A3.3 Artikelumbuchung Zulagern wird rechts neben der Fahrbefehlsnummer nun der Work Indicator angezeigt. Links steht die Anzahl der Lagerbestände im Fahrbefehl, bei Ad-hoc-Bewegungen 0; rechts die Anzahl der Lagerbestände auf dem Flurförderfahrzeug.


Verpackung und interne Transporte

A5/A2: Herkunftsbeleg für Transporte zur Verpackung - Item 134500

Über Fahrbefehl für alle KLTs in A5.2 erzeugte Fahrbefehlszeilen erhalten nun die Herkunftsnr. des Verpackungsvorgangs. In A2 kann der Staplerfahrer über F5 den Fahrbefehl Filter öffnen und im Herkunftsnr. die Herkunftsnr. des Verpackungsvorgangs eingeben. Dadurch werden nur die zugehörigen Transporte angezeigt und können gezielt abgearbeitet werden.

A2: Maße und Gewichte für mehrere Ladungsträger - Item 148527

In A2 kann die mobile Maske Maße und Gewichte nun für mehrere aufgenommene Ladungsträger gleichzeitig geöffnet werden. Die Anzahl der ausgewählten Ladungsträger wird angezeigt. Gemeinsame Werte für LBMaß, Tiefe, Breite, Höhe und Gewicht werden übernommen und können gemeinsam geändert werden. Werte, die sich zwischen den Ladungsträgern unterscheiden, bleiben leer.


Kommissionierung

A4.1: WorkIndicator in der Kommscheinübersicht - Item 132968

Die Fußzeile der A4.1 Kommscheinübersicht zeigt nun den WorkIndicator (Siehe Punkt 5). Er zeigt die Anzahl der angezeigten Kommissionierbelege und die kumulierte Anzahl der zugehörigen Kommissionierpositionen. Beide Werte berücksichtigen die am SIEVERS WMS Team eingestellte Begrenzung Max. # Belege. Die Anzeige wird beim Aufruf der Seite aktualisiert, auch nach dem Abschluss eines Kommissionierauftrags.

A4.3: Fehlermeldung bei ungültigem Lagerplatzscan - Item 141253

In der A4.3 Positionsbearbeitung wird nun eine Fehlermeldung angezeigt, wenn ein nicht existierender Lagerplatz gescannt wird. Die Meldung Ungültiger Scan: %1 enthält den gescannten Wert und ermöglicht die direkte Prüfung des verwendeten Barcodes.

Fehlermeldung bei leerer Rückmeldung eines Kommissionierbelegs - Item 132517

Bei der Rückmeldung eines Kommissionierbelegs ohne zurückgemeldete oder einem Ladungsträger zugeordnete Positionen wird nun die Meldung "Es wurden keine Positionen zurückgemeldet bzw. zu den Ladungsträgern zugeordnet." angezeigt.

ProGlove MAI: Vollständige Ladungsträgermenge bei Negativkommissionierung - Item 140518

Bei einer Negativkommissionierung wird auf dem ProGlove MAI nun die vollständige Bestandsmenge der Lagereinheit als Entnahmemenge vorgeschlagen, auch wenn nur ein Teil der Menge für den Auftrag benötigt wird. Der Kommissionierer erkennt dadurch, dass die gesamte Lagereinheit entnommen und anschließend die Restmenge zurückgelagert werden muss.

ProGlove MAI: Reguläre Kommissioniermaske bei Serialisierung - Item 140519

Bei einer Mengenserialisierungspflicht wird auf dem ProGlove MAI nun die reguläre unbestätigte Kommissioniermaske angezeigt. Nach der Validierung der Lagereinheit wechselt die Anzeige in die bestätigte Kommissioniermaske. Der generische InfoScreen wird dabei nicht mehr angezeigt.

ProGlove MAI: Reguläre Kommissioniermaske bei Seriennummernkommissionierung - Item 140525

Bei der Seriennummernkommissionierung wird auf dem ProGlove MAI nun die reguläre unbestätigte Kommissioniermaske angezeigt. Nach der Validierung der Lagereinheit wechselt die Anzeige in die bestätigte Kommissioniermaske. Der generische InfoScreen wird dabei nicht mehr angezeigt.

NestPacking: Weitere KLT trotz aktiver KLT aufnehmen - Item 142154

In A4.3 kann bei aktivem NestPacking in der Kommissionierung nun eine weitere bestehende KLT aufgenommen werden, obwohl bereits eine andere KLT aktiv ist. Voraussetzung ist, dass die gescannte KLT leer ist oder dieselbe Warenausgangsnr. und Konsolidierungsnr. wie der aktuelle Kommissionierbeleg trägt. Andernfalls erscheint weiterhin eine Fehlermeldung.

A4.2/A4.3: Lagerbestandsmaß und Label beim Aufnehmen/Abstellen - Item 142136

Die Abstellmasken in A4.2 und A4.3 zeigen nun die ersten zehn Zeichen der Beschreibung des ausgewählten Lagerbestandsmaßes hinter dem LBM-Button. Mit F9 kann der Kommissionierer vor dem Abstellen das Label des ausgewählten Ladungsträgers drucken. Bei NestPacking wird bei alleiniger Auswahl einer NVE das NVE-Label gedruckt; sind KLT und NVE ausgewählt, wird weiterhin das KLT-Label gedruckt.


Produktion

Teilmengenbuchung bei auftragsbezogener Istmeldung - Item 147116

Bei einer Teilmengenbuchung über die Istmeldung wird im zugehörigen Warenausgang nun nur die tatsächlich gemeldete Menge reserviert. Die Gesamtmenge der betroffenen Warenausgangszeile bleibt unverändert. Weitere Istmeldungen erhöhen die Reservierung kumulativ um die jeweils gemeldete Menge.

Die Reservierung der Teilmenge erfolgt nun unabhängig von einer separaten Auswahleinrichtung. Das System verarbeitet stets nur die tatsächlich gemeldete Menge; weitere Informationen stehen unter Einrichtungsvarianten bei auftragsbezogenen Istmeldungen reduziert.

Einrichtungsvarianten bei auftragsbezogenen Istmeldungen reduziert - Item 147662

Die separate Einrichtung Auto. Anlage von ausgehenden Lagerbuchungszeilen bei Auftragszuordnung ist nicht mehr konfigurierbar. Das System verarbeitet bei auftragsbezogenen Istmeldungen nun stets nur die tatsächlich gebuchte Menge und reserviert sie im Warenausgang; die Gesamtmenge der Warenausgangszeile bleibt unverändert. Warenausgang und Lagerbeleg für Auftragszuordnung erstellen steuert weiterhin, ob der Warenausgang bei der Istmeldung automatisch angelegt wird. Ist diese Einrichtung deaktiviert und noch kein Warenausgang vorhanden, muss dieser vor der Istmeldung manuell angelegt werden. Neue Einrichtungsdatensätze sind standardmäßig aktiviert.

Wichtig

Handlungsbedarf: Prüfen Sie bestehende Produktionsabläufe, die bisher auf der obsoleten Auswahl beruhten. Die Auswahl ist nicht mehr verfügbar; bei deaktivierter Einrichtung muss ein Warenausgang vor der Istmeldung angelegt werden.


Montage

Teilmengen bei Auftragsmontage auf Verkaufsaufträgen - Item 148495

Bei WMS-verwalteten Verkaufszeilen können Sie nun eine Menge zur Auftragsmontage unterhalb der Zeilenmenge eingeben. Business Central fragt dann, ob die Zeile aufgeteilt werden soll. Bei Ja wird die bestehende Zeile auf die Auftragsmontagemenge reduziert und eine neue Verkaufszeile mit der Restmenge ohne Auftragsmontage angelegt. Bei Nein bleibt die Zeile unverändert. Nach der Bestätigung muss der Wert 0 oder gleich der Zeilenmenge sein; diese Regel gilt auch beim Wechsel auf einen WMS-verwalteten Lagerort.


Produktionsentnahme

Komplette Ladungsträger in C1.3 - Item 132758

Mit PLT ist hier der für die Produktionsentnahme ausgewählte Ladungsträger gemeint, den das Flurförderfahrzeug bereits mitführt. In C1.3 wird bei der Entnahme eines kompletten Ladungsträgers für die Produktion nun eine Sicherheitsabfrage angezeigt, wenn eine PLT ausgewählt wurde. Die Abfrage "Zubuchen in PLT %1 (Ja) oder LE in PLT wandeln (NEIN)" erscheint nur einmal je vollständiger Entnahme.

  • Bei Ja wird die entnommene LE in die bestehende PLT auf dem Flurförderfahrzeug gebucht.
  • Bei Nein wird die LE in eine neue PLT umgewandelt. Die zusätzliche PLT wird auf dem Flurförderfahrzeug verortet.
  • Bei einer Teilentnahme oder ohne ausgewählte PLT wird keine Abfrage angezeigt.

Wegoptimierung bei der Produktionsentnahme in C1.3 korrigiert - Item 122702

Die nächste Position in C1.3 wird nun anhand der am Team hinterlegten Bewegungsstrategie und der darin konfigurierten Wegoptimierung ausgewählt. Dadurch wird die Wegoptimierung nach Abschluss einer Position auch für die weitere Bearbeitung berücksichtigt.

Mindermenge bei der Entnahme in C1.3 - Item 136751

In C1.3 kann bei einer Mindermenge nun 0 als entnommene Menge eingegeben werden. Das System fragt dann, ob der Bestand zur Klärung gekennzeichnet und eine Alternative gesucht werden soll.

  • Bei Ja wird der betroffene Bestand mit dem Vorgabe-Sperrcode gesperrt. Welche Einheit gesperrt wird, richtet sich nach Bestandsdifferenz sperren in der Einrichtung Inventur: Ladungsträger oder Lagereinheit. Anschließend sucht das System einen alternativen Bestand.
  • Wird ein alternativer Bestand gefunden, wird eine neue Fahrbefehlszeile ergänzt. Die bisherige Zeile wird mit Menge 0 storniert oder entfernt.
  • Bei Nein wird kein Bestand gesperrt und keine Alternative gesucht. Die aktuelle Position bleibt zur Bearbeitung angezeigt.
  • Wird keine Alternative gefunden, wird die aktuelle Position beendet und Keine Alternative gefunden angezeigt.

Auftragsarten

Auftragsartseiten umbenannt - Item 144297

Die Seiten SNC Auftragsarten und SNC Auftragsart Kategorien heißen nun SWMS Auftragsart und SWMS Auftragsart Kategorien.


SIEVERS WMS Teams

Team-Code ändern - Item 134136

Der Code eines SIEVERS WMS Teams kann nun geändert werden, solange das Team noch nicht in einer Beleg- oder anderen Zuordnung verwendet wurde. Sobald aktuelle oder frühere Zuordnungen bestehen, wird die Änderung mit der Meldung "Bitte Team auf Inaktiv setzen und ein neues Team anlegen - da es bereits Belegzuordnungen zu dem Team gibt." verhindert. Setzen Sie das Team in diesem Fall auf Inaktiv und legen Sie ein neues Team an.


SIEVERS WMS Menü

SWMS Lager Nummernserie entfernt - Item 140706

Die bisher im SWMS-Menü verfügbare Seite SWMS Lager Nummernserie wird nun nicht mehr angezeigt. Verwenden Sie für Nummernserien die Standardseite Nummernserie.

Weitere Einträge im SWMS-Menü - Item 140707, Item 140708, Item 140714, Item 142678 und Item 143147

Das SWMS-Menü wurde um folgende Seiten erweitert:

  • Die Seite Ausgehende Lagerbuchungsautomatik ist nun direkt unterhalb der Warenausgang Automatisierung verfügbar.
  • Die Seite Lagermitarbeiter ist nun unter Einrichtung verfügbar.
  • Die Seite Zuordnung Verpackungsteam je Lagerort und Zusteller ist nun unterhalb des Eintrags Zusteller verfügbar. Im selben Bereich sind auch die Zustellertransportarten erreichbar.
  • Die Seite Lagerregale ist nun direkt im SWMS-Menü verfügbar.
  • Der Eintrag Serviceaufträge im SWMS-Menü heißt nun Dienstleistungsaufträge.

Serviceaufträge im Menüband - Item 144296

Im SWMS-Menü ist unter Herkunftsbelege nun der Eintrag Serviceaufträge verfügbar. Er öffnet direkt die Business Central-Standardseite Serviceaufträge und ist zwischen Fertigungs & Montageaufträge und Fremdlagerung platziert.

GS1-Wareneingang: Artikel im Beleg geprüft - Item 147033

Beim GS1-Wareneingang wird nun geprüft, ob die eingegebene Artikelnummer im über die Herkunftsnr. bestimmten Beleg enthalten ist. Ist dies nicht der Fall, erscheint das Fehlerfeedback „Artikel %1 ist nicht enthalten in Beleg %2“. Die Bestätigung der Menge und die Verarbeitung der Ladungsträgerzeilen sind dann nicht möglich.


Leergutverwaltung

Die Leergutverwaltung wurde in diesem Release um eine zentrale Artikelzuordnung und durchgängige Nachverfolgbarkeit erweitert. Der Leergutartikel wird am Lagerbestandsmaß gepflegt, im Wareneingang erfasst und bei der Lagerbuchung dem Ladungsträger zugeordnet sowie in den Lagerposten fortgeführt. Die folgenden Abschnitte beschreiben Einrichtung und Ablauf.

Herkunftscodeeinrichtung und Feature-Einrichtung - Item 143500, Item 144228

Die SWMS Feature Einrichtung enthält die Einstellung Leergutverwaltung. Sie steuert, ob leergutbezogene Felder und Seiten angezeigt und die zugehörigen Funktionen verfügbar sind. Nach Änderungen muss der Client neu gestartet werden. Die SWMS-spezifischen Felder Leergut Buch.-Blatt, Lagerposten kompr. und Leergutposten kompr. in der Herkunftscodeeinrichtung sind ausgeblendet, da die zugehörige Funktionalität im SWMS-Umfeld nicht verwendet wird. Die übrige Herkunftscodeeinrichtung bleibt unverändert.

Leergutartikel zuordnen und bestimmen - Item 143551, Item 143552, Item 143726

Am Lagerbestandsmaß kann ein als Leergut gekennzeichneter Leergutartikel zugeordnet werden. Bei eingehenden Lagerbuchungen ermittelt das System den Artikel zuerst über das Lagerbestandsmaß des Ladungsträgers, danach über die Lagerhaltungsdaten und zuletzt über die Artikelstammdaten. Bei der Neuanlage eines Ladungsträgers wird die Leergut-Artikelnr. aus dem zugeordneten Lagerbestandsmaß übernommen, unabhängig vom auslösenden Prozess.

Leergut erfassen und einlasten - Item 143553, Item 143607, Item 143608, Item 143609

In den Stammdaten von Debitoren, Kreditoren und Zustellern legt Automatische Leerguteinlastung fest, ob Leergut beim Fertigmelden einer eingehenden Lagerbuchung automatisch erfasst wird. Im Wareneingang öffnet Leergut registrieren die Leergutzeilen der ausgewählten Belegzeile. Positionen lassen sich manuell erfassen oder mit Leergut einlasten anhand einer aktiven eingehenden Lagerbuchung berechnen. Die Berechnung ergänzt nur fehlende Zeilen; vorhandene manuelle Einträge bleiben unverändert. Das Feld Art unterscheidet zwischen Artikel und Ladungsträger.

Für Leergut einlasten muss dem Wareneingang ein eingehender Lagerbeleg mit noch nicht verarbeiteten Einlagerzeilen zum Herkunftsbeleg zugeordnet sein. Für jede neue Zeile muss ein Leergutartikel ermittelt werden können: bei Artikeln über Lagerbestandsmaß, Lagerhaltungsdaten oder Artikelstammdaten, bei Ladungsträgern über die Zuordnung Leergutartikel Ladungsträger. Fehlt die Zuordnung, wird keine Leergutzeile erzeugt. Die manuelle Aktion erfordert Automatische Leerguteinlastung nicht. Bei der Fertigmeldung schreibt das System die Leergutmengen automatisch in die Leergutzeilen, wenn die Einstellung beim zugehörigen Debitor, Kreditor oder Zusteller aktiviert ist. Details stehen unter Automatisierungen.

Das Feld Anzahl Leergutpositionen in den Wareneingangszeilen zählt die zugeordneten Leergutzeilen. Über den Drilldown wird die gefilterte Erfassung geöffnet.

Leergut ohne Herkunftsbeleg erfassen - Item 143623

Die Aktion Leergut Buch.-Blatt öffnen öffnet im Wareneingang ein eigenes Leergut Buch.-Blatt. Je Wareneingang wird ein eindeutiger Buch.-Blattname erzeugt; Lagerort, Kreditor oder Debitor, Zusteller und die Wareneingangsnummer als Belegnummer sind vorbelegt. Nach erfolgreicher Buchung wird der automatisch erzeugte Buch.-Blattname gelöscht. Standard-Buch.-Blätter und manuell angelegte Buch.-Blattnamen bleiben unverändert.

Leergutartikel buchen und nachverfolgen - Item 143727, Item 143728

Die Zeile der ausgehenden Lagerbuchung übernimmt beim Zuordnen eines Ladungsträgers dessen Leergutartikel Ladungsträger. Bei WMS-Buchungen wird der Wert aus der Lagerbuchblattzeile in den Lagerposten übertragen: bei ausgehenden Buchungen aus Leergutartikel Ladungsträger, bei eingehenden aus Neue Leergutartikel Ladungsträger. Das Feld im Lagerposten ist schreibgeschützt.


Kleine Änderungen

  • Ergänzung von Fehlermeldungen bei der Verarbeitung von GS1-Wareneingängen - Item 147032, Item 147035
  • Diverse Tooltips verbessert: Item 148270
  • Feld Ladungsträger Nr. in Fracht-Container Nr. umbenannt und zugehörige Tooltips angepasst: Item 148545
  • Tooltips für Nachschubmodus und Zeitfenster für auftragsbasierten Nachschub im Bericht Nachschub prüfen ergänzt: Item 143770

Bugs

Nachschub

Auftragsbasierter Nachschub: Zugangsberechnung korrigiert - Item 144968

Beim auftragsbasierten Nachschub werden erwartete Zulaufmengen nun korrekt in der Zugangsberechnung berücksichtigt.


Eigentümerwechselauftrag

Eigentümerwechselauftrag: Einlagerungsdebitoren nach Zeilenanlage geschützt - Item 145264

Die Felder Eing. Lagerbuchungsdebitornr. Alt und Eing. Lagerbuchungsdebitornr. Neu können nun nicht mehr geändert werden, sobald eine passende Auftragszeile mit dem bisherigen beziehungsweise neuen Artikel existiert.


Lagerplätze

Lagerbereiche: Zugehörige Stammdaten werden beim Löschen bereinigt - Item 142068

Beim Löschen eines Lagerbereichs werden zugehörige Zuordnungen und Stammdaten nun automatisch entfernt.


Inventur

Inventur: Nullzählung in Folgezählungen korrigiert - Item 147983

Bei einer Nullzählung wurden die Zählwerte in der zweiten oder dritten Zählung nicht korrekt übernommen, sodass Diff. letzte Zählung nicht richtig berechnet wurde. Zählwerte und Differenz werden nun auch bei einer Zählung von 0 korrekt fortgeschrieben.


Warenausgang

Warenausgang: Kennzeichen passend zur Debitoreinrichtung gesetzt - Item 148969

In bestimmten Kommissionierkonstellationen wurden die Kennzeichen Auftragsreiner WA und Lieferanschrift nicht passend zur Debitoreinrichtung vorbelegt. Die Übernahme wurde korrigiert und funktioniert nun in allen getesteten Varianten.

Warenausgang: Teilbuchung nach der Verladung korrigiert - Item 148553

Ein Warenausgang konnte nach der Verladung bisher nicht teilgebucht werden. Teilbuchungen nach der Verladung sind nun möglich.

Warenausgang: Manuelle Lagerbestandsauswahl bei Umlagerungsaufträgen korrigiert - Item 148476

Bei Umlagerungsaufträgen im Warenausgang konnten Lagerbestände für die hinterlegte Chargennr. bisher nicht über die manuelle Lagerbestandsauswahl erfasst werden. Die ausgewählten Lagerbestände werden nun in die Ausgehende Lagerbuchung übernommen und die korrekte Restmenge angezeigt.

Warenausgänge schneller buchen und löschen - Item 145700

Beim Buchen oder Löschen größerer Warenausgänge kam es zu unnötigen Verzögerungen. Die Verarbeitung ist nun schneller.

Lagerbeleg-Erstellung: Menge zu liefern wird berücksichtigt - Item 140981

Bei der Erstellung eines Ausgehenden Lagerbuchungsbelegs wird die Menge zu liefern der Warenausgangszeile nun berücksichtigt, auch wenn Reservierungen vorhanden sind.

Ausgehende Lagerbuchungszeilen nicht löschbar - Item 146223

Das Löschen von ausgehenden Lagerbuchungszeilen ist nun unterbunden.

Gebuchte Rücklieferungen: Berechtigungsfehler beim Storno behoben - Item 149571

Beim Stornieren einer gebuchten Rücklieferung trat ein Berechtigungsfehler auf. Dieser Fehler wurde behoben.

Warenausgang: Kennzeichen Auftragsmontage bleibt nach Artikelverfolgung erhalten - Item 149882

Wir haben einen Fehler behoben, bei dem das Kennzeichen Auftragsmontage beim Schließen der Seite Artikelverfolgungszeilen für eine Warenausgangszeile zurückgesetzt wurde.


Wareneingang

Wareneingang: Mengen bei abweichender Einkaufseinheit korrigiert - Item 148055

Bei Wareneingängen mit abweichender Einkaufs- und Basiseinheit wurden die Menge akt. Lieferung und die Menge akt. Lieferung (BEH) nach Änderungen nicht immer korrekt umgerechnet. Die Mengen werden nun korrekt zwischen Einkaufs- und Basiseinheit synchronisiert.

A1.6: Abweichende Charge oder MHD für weitere Ladungsträger - Item 147079

In A1.6 Anlage LT kann für einen weiteren Ladungsträger nun eine abweichende Chargennummer oder ein abweichendes MHD erfasst werden, auch wenn bereits ein Ladungsträger für den Artikel erfasst wurde.

A1.2: Anzahl der Ladungsträger wird aktualisiert - Item 135537

Die Anzahl Ladungsträger in der mobilen A1.2 Ladungsträgerübersicht wird nun aktualisiert, wenn Sie nach dem Anlegen oder Bearbeiten eines Ladungsträgers zu A1.2 zurückkehren. Der Zähler zeigt damit immer die aktuelle Anzahl der erfassten Ladungsträger an.

Wareneingang: Mengenfelder korrekt formatiert - Item 146978

Neue Mengenfelder im Wareneingang wurden teilweise als Währungswerte und mit unnötigen Nachkommastellen angezeigt. Ganzzahlige Mengen werden nun ohne Nachkommastellen und ohne Währungsformat dargestellt.

GS1-Wareneingang: Zu liefernde Menge bei Fertigmeldung korrigiert - Item 133711

Bei einem fertiggemeldeten Lagerbeleg kann die zu liefernde Menge im GS1-Wareneingang nun nicht mehr erhöht werden. Stattdessen wird eine Fehlermeldung angezeigt.

Wareneingang: Lagerbestandsmaß des Ladungsträgers änderbar - Item 147525

Das Lagerbestandsmaß eines Ladungsträgers konnte im Wareneingang nicht geändert werden. Das Lagerbestandsmaß kann nun wie vorgesehen angepasst werden.

A1.6: Mengenfortschreibung bei sukzessiver LT-Anlage korrigiert - Item 141742

Bei der sukzessiven Anlage einzelner Ladungsträger in A1.6 werden der nächste Ladungsträger und die Mengen im Wareneingang sowie in A1.2 und A1.6 nun korrekt angelegt beziehungsweise fortgeschrieben. Auch nach einer erfolglosen Bestätigung kann die Eingabe wiederholt werden.

Wareneingang: MDE-Ladungsträger beim Zurücksetzen von Menge abgeglichen verworfen - Item 141863

Beim Deaktivieren von Menge abgeglichen werden nun auch die am MDE angelegten Ladungsträger vollständig verworfen. Eine erneute Anlage im BC Client erzeugt neue Ladungsträger, ohne die zuvor verworfenen wieder anzuzeigen.


Verpackung und interne Transporte

Fahrbefehl: Unnötige Lagerposten verhindert - Item 148896

Beim Buchen eines Fahrbefehls konnten bisher unnötige Lagerposten entstehen. Die Buchungslogik wurde korrigiert, sodass keine unnötigen Lagerposten mehr angelegt werden.

Serienverteilung: Absturz bei vorhandener NVE behoben - Item 148394

Bei der Serienverteilung stürzte das System ab, wenn eine vorhandene NVE desselben Auftrags als Ziel-Ladungsträger gescannt wurde. Dieser Fehler wurde behoben.

A5.2: Anzeige nach Konsolidierungsnr. korrigiert - Item 148979

A5.2 zeigte KLT aus verschiedenen Aufträgen mit unterschiedlichen Konsolidierungsnr. gemeinsam an. Nun werden KLT auftragsübergreifend nur bei identischer Konsolidierungsnr. angezeigt; Verpackungsvorgänge werden je Warenausgang nach Konsolidierungsnr. getrennt dargestellt.

A5.2: Auftragsnr. für KLT korrekt angezeigt - Item 148994

Bei mehreren Aufträgen desselben Debitors mit aktiviertem Packen nach Lieferanschrift konnte in der Fußzeile von A5.2 die falsche Auftragsnr. eines KLT angezeigt werden. Die Fußzeile zeigt nun die Auftragsnr. des ausgewählten KLT.

Waagenstatus in Maße und Gewichte - Item 145578

In der mobilen Maske Maße und Gewichte wird jetzt ein Status-Icon für eine hinterlegte Waage angezeigt. Ist eine Waage am Team oder FFZ hinterlegt, zeigt das Icon den Status rot oder grün. Ohne zugewiesene Waage wird kein Icon angezeigt.


Kommissionierung

A4.2: Labeldruck im diversen Auftragshandling korrigiert - Item 148504

Beim Drucken eines NVE-Labels für einen Ladungsträger im diversen Auftragshandling über F9 in A4.2 erschien bisher ein Fehler; um das Problem kurzfristig zu lösen, wurde der NVE-Barcode-Druck beim diversen Auftragshandling ausgesetzt. Das Folge-Item Item 134021 behebt die Problematik abschließend.

A4.1: SOP-Batches ohne Leerzeilen oder Umbrüche angezeigt - Item 143165

In der mobilen A4.1 Kommscheinübersicht werden SOP-Batches nun ohne Leerzeilen oder Umbrüche in derselben Höhe wie reguläre Kommissionierbelege mit vier Zeilen angezeigt. Der Status 8-Offen wird in der Anzeige als 8-Of abgekürzt.

ProGlove MAI: Hinweis bei Wechsel aus A4.3 und A4.2 korrigiert - Item 140486

Beim Wechsel von A4.3 zu A4.2 oder von A4.2 zu A4.1 zeigt das ProGlove MAI nun den Hinweis Weiter am Scanner an. Zuvor blieb der vorherige Bildschirm auf dem MAI sichtbar.


Produktion

Produktion: Komponentenlagerort wird korrekt berücksichtigt - Item 147411

Der Lagerortcode einer Komponente wurde bisher auch dann automatisch überschrieben, wenn weder Istmeldungs-Lagerort noch Verbrauchs-Lagerort SWMS-verwaltet waren. Der Lagerortcode wird nun nur noch überschrieben, wenn der Ziel-Lagerort SWMS-verwaltet ist oder der Komponenten-Lagerort leer ist.

Produktion: Teilbuchung chargenpflichtiger Artikel korrigiert - Item 147117

Es wurde ein Bug behoben, bei dem die Teilbuchung chargenpflichtiger Artikel bei einer Istmeldung trotz mit der passenden Menge ausgefüllter Artikelverfolgungszeilen fehlschlug. Die Teilbuchung wird nun fehlerfrei ausgeführt.

ATO: Reservierungen bei Teilbuchungen korrigiert - Item 147501

Bei Teilbuchungen von auftragsbezogenen Montageaufträgen werden Reservierungen und die zugehörigen Mengen nun korrekt fortgeschrieben.

ATO: Zusteller am Warenausgang bei Montage-Teilbuchungen änderbar - Item 147502

Bei einem Warenausgang mit auftragsbezogener Montage konnte der Zustellercode nicht geändert werden, wenn ein zugehöriger Montageauftrag neu, angearbeitet oder erledigt war. Der Zustellercode kann nun auch in diesen Fällen vor der Buchung des Warenausgangs geändert werden.

ATO: Lagerbuchungszeile für montierte Menge verarbeitet - Item 147354

Bei einer Auftragsmontage wurde für die gebuchte Menge keine ausgehende Lagerbuchungszeile angelegt, wenn bereits ein Warenausgang vorhanden war. Der Fehler wurde behoben; die Zeile wird nun mit den erforderlichen Kommissionier- und Verpackungsdaten verarbeitet.

ATO: Teilbuchung artikelverfolgungspflichtiger Montageartikel korrigiert - Item 147510

Bei einer Teilbuchung eines artikelverfolgungspflichtigen Montageartikels ließ sich der Warenausgang bisher nicht buchen. Der Fehler wurde behoben. Der Warenausgang kann nun ohne Fehlermeldung gebucht werden.

Artikelverfolgung bei Auftragsmontage-Teilmengen korrigiert - Item 147887

Beim Buchen des Eingehenden Lagerbuchungsbelegs im ATO-Prozess werden die Daten der Artikelverfolgung nun der richtigen, durch die Teilmengenaufteilung erzeugten Warenausgangszeile zugeordnet.

Folgebuchung bei Auftragsmontage mit Artikelverfolgung korrigiert - Item 147948

Nach der ersten Teilmengenbuchung mit Artikelverfolgung bleibt Menge zu liefern für die offene Restmenge im Warenausgang erhalten und wird nicht auf 0 gesetzt. Dadurch kann die zweite Warenausgangsbuchung verarbeitet werden; Reservierungs- und Mengenfelder bleiben konsistent.

ATO: Artikelposten korrekt ausgeglichen - Item 146471

Es wurde ein Bug behoben, bei dem die Artikelposten aus Montageausgang und zugehöriger Verkaufslieferung bei Auftragsmontagen nicht korrekt ausgeglichen wurden. Andere Verkaufsaufträge werden nicht mehr mit diesen Artikelposten verknüpft.

ATO: Buchung des Warenausgangs bei Auftragsmontage korrigiert - Item 149112

Bei bestimmten Auftragsmontagen ließ sich der Warenausgang bisher nicht buchen. Diese Warenausgänge können nun gebucht werden.

Montage: Lagerbelegnr. wird nach dem Löschen geleert - Item 140967

Nach dem Löschen eines Lagerbelegs über den Dialog blieb die Lagerbelegnr. in der Montageauftragszeile bisher gefüllt. Das Feld wird nun geleert.

Montage: Kommissionierung vor Fertigmeldung erforderlich - Item 148478

Eine Montage konnte bisher gebucht oder die ausgehende Lagerbuchung fertiggemeldet werden, obwohl die zugehörigen Komponentenmengen nicht kommissioniert waren. Beide Vorgänge werden nun mit einer Fehlermeldung verhindert, bis die passenden Mengen kommissioniert sind.

Automatische Auftragszuordnung bei Istmeldungen: Teilbuchungen und Restmengen korrigiert - Item 145704, Item 145705

Bei Teilbuchungen im Rahmen der automatischen Auftragszuordnung bei Istmeldungen wird eine Ausgehende Lagerbuchung nun korrekt angelegt oder erweitert. Die Verarbeitung bricht nicht mehr wegen einer fehlenden Restmenge ab.


Artikelumbuchung

A3.2 und A3.3: Mengenvorschläge je nach Teameinrichtung - Item 140899

Die Einstellung Mengenvorschläge Mobile des Teams wird nun auch in A3.2 und A3.3 in allen drei Ausprägungen berücksichtigt. Die erwartete Menge wird entsprechend der Teameinrichtung nie, immer oder erst oberhalb des Schwellenwerts vorgeschlagen.

A3.3: Lagerbestandszusammenführung beim Abstellen aller Lagerbestände korrigiert - Item 141549

Beim Abstellen aller Lagerbestände über Alle Lagerbestände auf 1 LT/LP (F7) werden bei aktiver Lagerbestandszusammenführung mehrere aufgenommene Bestände nun korrekt auf den Zielladungsträger oder Ziel-Lagerplatz gebucht. Die Buchung wird ohne Fehlermeldung abgeschlossen.

A3: Keine irreführende Auflösungsmeldung bei Lagerplätzen ohne Lagereinheit - Item 141527

Beim Umbuchen eines Teilbestands auf einen Lagerplatz mit dem Kennzeichen Lagerung ohne Lagereinheit wird nun keine Meldung LE wurde aufgelöst mehr angezeigt, wenn der Bestand zuvor keiner LE zugeordnet war. Die Buchung wird ohne irreführende Meldung abgeschlossen.


Lagerbestandsverwaltung

Lagerbestandstausch: Überreservierung korrigiert - Item 146519

Nach einem Lagerbestandstausch konnte eine Überreservierung entstehen. Die Reservierung wird nun auch nach dem Tausch korrekt fortgeführt.

Lagerbestandszusammenführung: Lagerplatzänderung in Fahrbefehlen korrigiert - Item 141036

Eine erneute Lagerplatzänderung in einer Fahrbefehlszeile schlug bei aktiver Lagerbestandszusammenführung fehl. Die Ziel-Lagerbestandsnr. wird nun korrekt ermittelt, sodass die Änderung durchgeführt werden kann.

Manuelles Zusammenführen bei deaktivierter automatischer Lagerbestandszusammenführung korrigiert - Item 143873

Die manuelle Aktion Lagerbestände zusammenführen funktioniert nun auch bei deaktivierter Einrichtung Lagerbestände mit gleichen Merkmalen zusammenführen. Eine manuell eingetragene Ziel-Lagerbestandsnr. bleibt bei einem manuellen Fahrbefehl erhalten und die passenden Lagerbestände werden zusammengeführt.


MOP-FFZ

MOP-FFZ: Codes mit bis zu 20 Zeichen und Fächer anlegen - Item 140891

Bei einem als MOP-Wagen gekennzeichneten FFZ konnten Codes mit mehr als 10 Zeichen nicht vollständig verwendet werden. Codes mit bis zu 20 Zeichen werden nun unterstützt, und die MOP-Fächer können angelegt werden.


Kleine Änderungen

Neutrales Artikeletikett: Falsche Menge bei Druck aus Artikelstamm - Item 142878

Beim Druck eines neutralen Artikeletiketts über die Artikelkarte wird nun die in der Request Page eingegebene Menge auf dem Etikett ausgegeben. Beim Druck aus dem Wareneingang wird für jedes über Anzahl Packstücke eingeben erfasste Packstück ein Etikett gedruckt; die jeweilige Menge je Packstück wird auf dem Etikett ausgegeben.