Table of Contents

Wichtige Themen

Nachschub

Inventur


Einrichtung

Druckerstation am Lagermitarbeiter - Item 136291

Auf der Seite Lagermitarbeiter kann die Druckerstation nun direkt am Lagermitarbeiter eingestellt werden. Die Auswahl enthält die im System eingerichteten Druckerstationen. Dadurch kann die Druckausgabe, zum Beispiel beim Buchen einer Istmeldung, auch für neu angelegte Lagermitarbeiter verwendet werden.

Berichtsauswahl - Item 140432

Bei mehreren in der SWMS Berichtsauswahl eingerichteten Berichten für ein Label werden nun alle Berichte in der dort eingetragenen Reihenfolge gedruckt.

Warenausgangsanlage nach Zusteller und Termin - Item 141187

Die Einstellungen Zusteller/-transportart aus Herkunftsbelegzeile bei WA Anlage berücksichtigen und Gepl. WA-Datum aus Herkunftsbelegzeile bei WA Anlage berücksichtigen legen fest, ob Verkaufszeilen bei der Erstellung von Warenausgängen nach Zusteller und Zustellertransportart beziehungsweise nach geplantem Warenausgangsdatum aufgeteilt werden. Bei aktivierter Einstellung führen abweichende Werte zu separaten Warenausgängen; identische Werte werden zusammengefasst. Beide Einstellungen sind standardmäßig deaktiviert.

In diesem Sprint wurde die Warenausgangsanlage korrigiert: Verkaufszeilen mit identischem Zusteller, identischer Zustellertransportart und identischem geplantem Warenausgangsdatum werden nun korrekt in einem Warenausgang zusammengefasst. Dabei werden der erste Verladetag sowie Zusteller und Zustellertransportart aus den Verkaufszeilen übernommen.


Features

SWMS Wizard

Geführte Touren und kontextbezogene Hilfen

Der SWMS Wizard unterstützt Lagermitarbeitende nun mit geführten Touren und kontextbezogenen Hilfen bei der Einrichtung von SIEVERS WMS. Die Touren starten beim ersten Aufruf der jeweiligen Seite oder lassen sich über die Hilfe manuell starten.

Touren erläutern die für SIEVERS WMS relevanten Einstellungen auf folgenden Seiten:

  • Lagerortkarte
  • Logistik Einrichtung
  • Firmendaten
  • Debitor und Kreditor
  • Lagermitarbeiter
  • Zuordnung Verpackungsteam je Lagerort und Zusteller
  • Zustellertransportarten

Zusätzliche Tooltips erklären Einstellungen für GS1-Unterstützung, Zusteller, Länder und Regionen sowie die Artikelkarte. Nicht für SIEVERS WMS verwendete Felder werden ausgeblendet.


Nachschub

Zulaufmengen und Bestandsbewegungen in der auftragsbasierten Bedarfsberechnung - Item 139807

Die auftragsbasierte Bedarfsberechnung berücksichtigt nun zusätzlich zu den offenen Mengen aus Warenausgängen und dem Bestand im Kommissionierbereich erwartete Zulaufmengen und laufende Bestandsbewegungen. Offene Wareneingangs- und Umlagerungszeilen zum Standort innerhalb des Zeitfensters sowie Einlagerungsbelege mit Ziel im Kommissionierbereich reduzieren den Nachschubbedarf. Laufende Auslagerungen, offene Fahrbefehle und Umlagerungen fließen ebenfalls in die Netto-Bestandsberechnung ein. Decken Bestand und Zulauf den Bedarf vollständig, wird kein Nachschub-Fahrbefehl erzeugt.


Inventur

Chargennummer aus Nummernserie bei neuem Bestand in der mobilen Inventur - Item 141390

Die Einstellung Chargenhandling Inventur wird nun auch auf dem MDE-Gerät in der Maske B5.5 Neuer Bestand berücksichtigt. Bei Artikeln mit erforderlicher Chargennummer wird das Feld Chargennr. entsprechend der Einstellung behandelt:

  • Chargennummer stets aufnehmen: Das Feld bleibt leer. Der Lagermitarbeiter gibt die Chargennummer manuell ein oder scannt sie.
  • Chargennummer aus Serie vorschlagen - nicht editierbar: Die nächste Nummer der am Artikel hinterlegten Chargennummernserie wird automatisch vorgeschlagen. Das Feld kann nicht bearbeitet werden.
  • Chargennummer aus Serie vorschlagen - editierbar: Die nächste Nummer wird vorgeschlagen und kann manuell geändert oder per Scan überschrieben werden.

Für Artikel ohne hinterlegte Chargennummernserie bleibt das Feld leer. Ist die Nummernserie erschöpft, zeigt das MDE-Gerät die rote Fehlermeldung NUMMERNSERIE CHARGE ERGÄNZEN an. Ein neuer Bestand kann dann nicht erfasst werden.


Wareneingang


Montage

Auftragsbezogene Montage: Warenausgang bei Buchung absichern - Item 143612

Wenn die Einrichtung WA und Lagerbeleg bei eingehender Lagerbuchung aus der auftragsbezogenen Montage erstellen deaktiviert ist, muss ein Warenausgang nun vor der Buchung des Montageauftrags vorhanden sein. Ohne vorhandenen Warenausgang wird die Buchung abgebrochen; bei vorhandenem Warenausgang wird die ausgehende Lagerbuchungszeile für die betroffene Menge angelegt und mit den erforderlichen Kommissionier- und Verpackungsdaten versorgt.


Service

Warenausgang aus Serviceauftrag öffnen - Item 144061

Im Serviceauftrag steht nun die Aktion Warenausgang anzeigen zur Verfügung, mit der sich der zugehörige Warenausgang direkt erreichen lässt. Gibt es genau einen Warenausgang zum Serviceauftrag, wird direkt die Warenausgangskarte geöffnet. Existieren mehrere, öffnet sich die Liste aller zum Serviceauftrag gehörenden Warenausgänge.

Lagerbestandsfindung für Servicezeilen - Item 142228

Die Felder Lagerbestandsfindung und Lagerbestandsfindungsstrategie können nun im Service-Artikel-Arbeitsblatt und in den Servicezeilen gepflegt werden. Damit lässt sich die automatische Lagerbestandsauswahl auf eine manuelle Auswahl umstellen oder eine alternative Lagerbestandsfindungsstrategie für die automatische Auswahl vorgeben. Beim Erstellen des Lagerbelegs werden die Einstellungen in die entsprechende Lagerzeile übernommen. Sobald ein Warenausgang oder eine ausgehende Lagerbuchung zur Servicezeile existiert, können die Felder nicht mehr geändert werden.


Eigentümerwechsel

Eigentümerwechsel-Auftrag nacharbeiten - Item 142921

Der Eigentümerwechsel-Auftrag prüft beim Freigeben nun, ob für chargen- und seriennummernpflichtige neue Artikel die erforderlichen Angaben vorhanden sind. Seriennummern setzen die Menge automatisch auf 1; diese kann danach nicht mehr geändert werden.

Die Felder Lagerort und Menge sind sichtbar. Über Artikel Buch.-Blatt & Beleg anlegen werden jetzt die Artikel Buch.-Blattzeilen und der ausgehende Lagerbeleg vor dem Buchen erzeugt. Dies ist insbesondere bei manueller Lagerbestandsauswahl erforderlich.


Warenausgang

Anzahl Montageaufträge in der Warenausgangsplanung - Item 141946

In der Warenausgangsplanung kann nun die standardmäßig ausgeblendete Spalte Anzahl Montageaufträge über die Personalisierung eingeblendet werden. Sie zeigt die Montageaufträge mit Status Offen, Freigegeben oder Fertig, die über Verkaufsaufträge mit dem jeweiligen Warenausgang verknüpft sind. Ein Klick auf die Anzahl öffnet die gefilterte Liste Montageaufträge. Bei einer Anzahl von 0 ist kein Drill-Down möglich.


Kommissionierung

NestPacking: Kurzes Fehlerfeedback bei NVE eines anderen Warenausgangs - Item 143887

Wird in der Abstellmaske A4.3 NestPacking Aufnehmen / Abstellen eine NVE gescannt, die zu einem anderen Warenausgang gehört, erscheint nun direkt die kurze Fehlermeldung NVE %1 gehört zu Warenausgang %2. Die Abstellmaske bleibt geöffnet, sodass eine passende NVE unmittelbar gescannt werden kann.

NestPacking in der Kommissionierung auf der Debitorenkarte - Item 143879

Das Einrichtungsfeld für NestPacking auf der Debitorenkarte heißt nun NestPacking in der Kommissionierung.

NestPacking: NVE Label in A4.3 drucken - Item 142268

Ist beim NestPacking nur eine NVE ausgewählt, druckt F9 das zugehörige NVE Label. Sind KLT und NVE ausgewählt, wird weiterhin das KLT Label gedruckt.


Bugs

Warenausgangsanlage nach Zusteller und Termin korrigiert - Item 141187

Bei der Erstellung von Warenausgängen werden Verkaufszeilen mit identischem Zusteller, identischer Zustellertransportart und identischem geplanten Warenausgangsdatum nun in einem Warenausgang zusammengefasst. Der Warenausgang übernimmt den ersten Verladetag sowie Zusteller und Zustellertransportart aus den Verkaufszeilen; abweichende Werte führen zu separaten Warenausgängen.

Berichtsauswahl: Mehrere Berichte für ein Label werden korrekt gedruckt - Item 140432

Wenn in der SWMS Berichtsauswahl mehrere Berichte für Wareneingang Lagereinheiten Label (LE) eingerichtet sind, werden nun alle Berichte genau einmal und entsprechend der dort eingetragenen Reihenfolge gedruckt.

Zeilen der ausgehenden Lagerbuchung bei Fehlermeldung im Serviceauftrag verloren - Item 142153

Beim Buchen eines Serviceauftrags konnten die Zeilen der ausgehenden Lagerbuchung bei einer Fehlermeldung in einem sehr speziellen Fall verloren gehen. Die Verarbeitung wird nun bei Fehlern korrekt zurückgerollt, sodass die ausgehende Lagerbuchung unverändert bleibt.

Bewegungsmengen der Artikelverfolgungszeilen nach Istmeldung zurückgesetzt - Item 143522

Nach einer Teil-Istmeldung konnten die Bewegungsmengen der zugehörigen Artikelverfolgungszeilen zu niedrig bleiben. Beim Buchen über Istmeldung buchen werden sie nun auf die noch maximal mögliche Menge zurückgesetzt.

GS1-Amazon Label: Menge auf der NVE nach mehrfacher Kommissionierung falsch - Item 142667

Wurden nacheinander mehrere Mengen desselben Artikels in dieselbe NVE kommissioniert und anschließend das GS1-Amazon Label gedruckt, wies das Label nicht die tatsächliche Gesamtmenge, sondern nur die zuletzt kommissionierte Menge aus. Die Menge wird auf dem Label nun korrekt über alle Kommissioniervorgänge summiert.

A4.2: Validierung beim Scannen bereits gebuchter Ladungsträger geschärft - Item 143542

In A4.2 konnte ein bereits gebuchter Ladungsträger versehentlich als KLT übernommen werden, insbesondere wenn beim Kommissionieren ein auf dem Lagerplatz befindlicher gebuchter Ladungsträger gescannt wurde. Wie in A4.3 wird das Scannen eines bereits gebuchten Ladungsträgers nun auch in A4.2 verhindert, und die Fehlermeldung LT %1 ist gebucht! Melden! wurde in A4.2 und A4.3 vereinheitlicht.

A4.3: Bei aktiver Lagerbestandsserialisierung wurde ein gescannter gebuchter Ladungsträger als KLT akzeptiert - Item 143563

In A4.3 wurde bei aktiver Lagerbestandsserialisierung ein gebuchter, noch auf dem Lagerplatz liegender Ladungsträger beim Validieren der Entnahme fälschlich als KLT akzeptiert. Beim Scannen eines bereits gebuchten Ladungsträgers erscheint nun auch hier die Fehlermeldung LT %1 ist gebucht! Melden!.

Kommissionierstatus wurde beim erneuten Erstellen von Kommissionierbelegen verändert - Item 143714

War in der ausgehenden Lagerbuchung für eine Zeile im Feld Menge gepackt bereits eine Menge hinterlegt und dadurch die zugehörige Kommissionierzeile als erledigt markiert, setzte ein erneuter Klick auf Kommissionierbelege erstellen den Status dieser bereits erledigten Zeile fälschlich wieder auf freigegeben zurück. Bereits erledigte Kommissionierzeilen bleiben nun auch beim erneuten Erstellen von Kommissionierbelegen unverändert.

Inventur: Sollmenge gefundener Lagerbestände bleibt erhalten - Item 142674

Beim Übernehmen einer Zählliste wurde die Sollmenge eines während der Inventur gefundenen und umgebuchten Lagerbestands fälschlich auf 0 gesetzt. Die Sollmenge bleibt nun erhalten.

Inventur: Zähllisten werden nicht vorzeitig abgeschlossen - Item 144098

Beim Umbuchen eines Lagerbestands während der Inventur konnte die Zählliste abgeschlossen werden, obwohl noch nicht alle Zeilen gezählt waren. Zähllisten werden nun erst abgeschlossen, wenn alle zugehörigen Zeilen gezählt wurden.

Inventur: Neue Lagerbestände werden nicht doppelt übernommen - Item 144099

Das Anlegen eines Ladungsträgers für einen gefundenen Lagerbestand konnte Mengen und Zeilen doppelt in der Zählliste erzeugen. Der Bestand wird nun erst beim Übernehmen einmalig in die Zählliste aufgenommen.

Inventur: Dritte Zählliste bleibt beim Freigeben geöffnet - Item 144100

Beim Freigeben der dritten Zählliste konnte eine Fehlermeldung erscheinen und die Seite geschlossen werden. Die Zählliste bleibt nun geöffnet und kann weiterbearbeitet werden.

PROGLOVE: Meldungen auf der Smartwatch waren auf Englisch statt in der Sprache des Benutzers - Item 140509

Meldungen auf der ProGlove Smartwatch, etwa der Hinweis zum Weiterarbeiten am Handheld sowie verschiedene Fehler- und Statusmeldungen bei der Kommissionierung, erschienen bislang fest auf Englisch, unabhängig von der eingestellten Sprache. Diese Meldungen werden nun in der jeweiligen Benutzersprache angezeigt.

NestPacking: Bereits gebuchte NVE konnte als Ziel gescannt werden - Item 145068

Beim NestPacking in der Kommissionierung konnte eine bereits gebuchte NVE als Ziel gescannt werden. Das Scannen einer bereits gebuchten NVE ist nun nicht mehr möglich, es erscheint eine entsprechende Fehlermeldung.

ATO: Artikelposten werden korrekt ausgeglichen - Item 142814

Bei der auftragsbezogenen Montage wurden die zugehörigen Artikelposten bei der Buchung nicht gegenseitig ausgeglichen. Die Buchung gleicht die Artikelposten nun korrekt aus.

Produktion: Auftragsbezug bleibt nach Lieferung erhalten - Item 143182

Bei einem Fertigungsauftrag konnte der Bezug zum Auftrag nach einer Lieferung über die Reservierungsposten verloren gehen. Bei jeder Istmeldung wird nun auch ein Lagerbeleg erstellt oder ein bestehender Lagerbeleg erweitert.

ATO und Warenausgang: Teilmengenbuchung wieder möglich - Item 143604

Warenausgänge mit teilweise montierten Mengen können nun teilgeliefert werden.

ATO und Wareneingang: KLT können wieder in NVE gewandelt werden - Item 143606

KLTs aus Montage und Fertigung können im Wareneingang nun wieder in NVEs gewandelt werden.

WE Amazon KLT Label: Bestellreferenz wieder lesbar - Item 143817

Die Bestellreferenz auf dem WE Amazon KLT Label kann nun wieder gelesen werden.

Lagerbeleganlage bei Artikelverfolgung korrigiert - Item 144294

Lagerbelege werden nun auch erstellt, wenn Reservierungsposten mit Artikelverfolgung vorhanden sind. Die Mengen werden korrekt ermittelt, sodass keine Überlieferungen entstehen und Chargen- sowie Seriennummernartikel gleich behandelt werden.

Lagerbeleganlage reserviert nur offene Mengen - Item 144627

Bei der Anlage eines Lagerbelegs für einen Warenausgang werden nun nur noch offene Mengen reserviert. Bereits reservierte Mengen werden nicht erneut reserviert.

Menge der ausgehenden Lagerbuchungszeile konnte höher als in der Herkunftsbelegszeile gesetzt werden - Item 144305

Die Menge in der ausgehenden Lagerbuchungszeile konnte manuell höher gesetzt werden als die Menge in der zugehörigen Herkunftsbelegszeile, wodurch fälschlich Kommissionierbelege erzeugt und die Kommissionierung sogar zurückgemeldet werden konnte. Die Menge darf nun nicht mehr größer gesetzt werden als die Menge in der Herkunftsbelegszeile.